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Buchstabenverdrehungen...

haben immer eine von Au?enstehenden kaum nachvollziehbare Faszination auf mich ausge?bt - "Gott, warum spielt das Kind nicht mit Playmobil?"
Apropos Gott: Ein m?gliches Anagramm von "drachelstaat Weblog" ist "alsbald erwache Gott". Angesichts dieser Koinzidenz k?nnte man schon leicht in Gr??enwahn verfallen, aber mit derart drastischen Reaktionen warte ich lieber ab, bis ich tats?chlich irgendwelche Hinweise auf Gottes Erwachen in dieser wirren Welt erkennen kann.
Das drachelstaat Weblog darf also von heute an als prophetisch gelten - da soll noch einmal jemand behaupten, mein Buchstabenwahn f?hre nicht letzten Endes doch zur Erkenntnis.

Passend zum Thema schlie?e ich heute mit meinem all-time-favourite unter den Anagrammen:

To be or not to be: that is the question, whether tis nobler in the mind to suffer the slings and arrows of outrageous fortune.
=
In one of the Bard's best-thought-of tragedies, our insistent hero, Hamlet, queries on two fronts about how life turns rotten.

(gefunden von Cory Calhoun)

Dass dieses unter allen Anagrammen mein Liebling ist, mag zugegebenerma?en mit der Tatsache zu tun haben, dass es aus einer Zeit stammt, in der mir die Natur der Wahrscheinlichkeiten bei der Verteilung von Buchstaben in einer Sprache noch nicht allzu pr?sent war - dementsprechend fand ich ein Anagramm desto beeindruckender, je l?nger es war. Anders herum w?re es im Prinzip folgerichtiger.
20.2.05 23:11
 


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